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MENSCHEN, INITIATIVEN UND PROJEKTE* (September 2019)

*wer sich an Projekten beteiligen möchte, kann an info@Yoga-for-Future.de schreiben. Wir stellen den Kontakt dann her.

Du planst eine eigene Aktion/ein Projekt, um mit Yoga die Welt zu verbessern? Wenn du es möchtest, dann kannst du gerne dafür das Logo Yoga-for-Future nutzen:

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Sende uns eine E-Mail mit deinen Informationen zur Aktion/zum Projekt und wir bewerben deine Initiative kostenfrei auf dieser Seite.

Martina M-Sch.

Ich bin aktuell in der Ausbildung zur Yogalehrerin, Abschluss im Februar 2020.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil es uns hilft, innezuhalten und über das Wesentliche nachzudenken!

Katrin J.

Ich bin Yogalehrerin und unterrichte nach Mohan Yoga individuell und zur Sensibilisierung und Stärkung intuitiver Fähigkeiten. Klar, achtsam und nah am körperlichen Geschehen.
Natürlich ist Yoga gut für die Welt, wenn die Yogapraxis darauf ausgerichtet ist, Verbundenheit in Erfahrung zu bringen und Sensibilität zu fördern. Dazu ist eine Sensibilisierung der Körperwahrnehmung ebenso wichtig, wie die von Gedankenprozessen. Wir gehen davon aus, dass beides im Zusammenhang steht. Das ist uns Grundlage für Selbstfürsorge, die wiederum Grundlage für echtes Mitgefühl und Zuwendung zu anderen Lebewesen ist. Wenn wir diese Qualitäten entwickeln und uns als Teil dieses Ökosystems erfahren können, werden wir auch sensibler mit unserer Umwelt umgehen. Wir müssen uns bewusstmachen, dass unser Handeln mit Konsequenzen verbunden ist (Karma). Wenn wir mit Yoga aber unsere Muster (Konsum von zahlreichen Yogaartikeln) einfach verlagern und nicht hinterfragen, sägen wir weiter an dem Ast, auf dem wir sitzen. Dafür ist das Wissen über die Folgen von Handlungen unabdingbar (vidya). Das ist was uns die Wissenschaft lehrt. Yoga fördert einen klaren Geist – meditiert nicht alles weg, sondern nutzt eure mentale Kraft um richtiges von falschem Wissen zu unterscheiden, euren Mut (Solarplexus), um zu diesem Wissen zu stehen und zu verbreiten.
Geht mit auf die Straße und informiert eure Schüler, organisiert euch auch über die Kurse hinaus, um auch die Menschen zu erreichen die kein Yoga machen (Nachbarn, Familie). Wir stehen kurz vor dem Kollaps und müssen unbedingt handeln!

Hier gibt es zahlreiche Informationen zur Klimakrise und zum Lebenswandel:
https://www.omasforfuture.de/informieren. Außerdem eine bestehende Organisation, der man sich anschließen kann und über die man auch die Termine für die kommenden Demonstrationen findet: http://parentsforfuture.de/de/ und natürlich fridayforfuture.de. Wir brauchen 3,5% der Bevölkerung, um Einfluss auf politische Entscheidungen zu bekommen. Das ist machbar. Aber wir brauchen einen absoluten Lebenswandel überall – von 15 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr auf eine Tonne. Das heißt: auch nicht mehr zum Yogaretreat oder zum Yogaguru-Workshop nach Mexiko oder Mallorca fliegen.

Yoga stärkt unsere Willenskraft und unseren Körper, um jetzt aufzustehen und laut zu werden. Wir waren jahrelang still und haben auf diese Weise versucht Veränderung voranzubringen. Das menschliche Gehirn ist träge und lässt sich nur schwer aus seiner Komfortzone locken. Aber jetzt ist Krisenstimmung und ich bin überzeugt, dass das auch eine Chance ist jetzt endlich noch mehr Menschen zum Lebenswandel motivieren zu können.
Also nur Mut und weg vom Internet und raus zu den Menschen, Bäumen, Pflanzen!
(10% des Weltweiten Stromverbrauches wird übrigens durch das Internet erzeugt – vor allem Streaming!!!)

katrin.jahnke@posteo.de

Dietmar M.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil durch Yoga ein Öffnen der Sinne und der Wahrnehmung geschehen kann, so dass Menschen wieder aufeinander zugehen können. Nur gemeinsam können wir den notwendigen Wandel gestalten.

In dem Yogalehrinstitut in Neuss wird das traditionelle Sivananda Yoga unter Berücksichtigung von traumtherapeutischen Vorgehensweisen achtsam in die Traumatherapie integriert. Dazu gibt es eine Studie an der Universität Duisburg-Essen (YOGAPTBS) und ein Buch: „Der Pranayama-Effekt“.

www.yoga-basierte-traumatherapie.de

Ana Rute M.

I´m a yoga teacher from Portugal.
Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, because as many people love themselves and accept them as they are, the better the world will become.
I will offer a free yoga for future class every friday at 10 o’clock in a park.

www.pontosereno.yoga

Ursula F.

Ich bin zertifizierte Yogalehrerin, Meditationsleiterin und Achtsamkeitstrainerin mit einer Ausbildung von über 500 Stunden. Ich unterrichte die Yogastile Hatha Yoga, Vinyasa Yoga und YinYoga. Die Trennung der Yogastile ist mir aber nicht so wichtig. Ich bediene mich der Übungen, die ich für meine Schüler/innen als wertvoll betrachte und integriere diese gerne in einer Stunde. Atemübugen (Pranayama) und Meditation sind fester Bestandteil meiner Stunden. Ich unterrichte in Sportvereinen, Institutionen und Firmen. Ebenfalls halte ich Workshops auf Anfrage.

Mit Yoga steigt die Achtsamkeit für sich selber. Im Bewusstsein, ein Kind dieser Erde und des unendlichen Universums zu sein, steigt die Achtsamkeit und die Demut jeglichem Leben gegenüber. Diese Liebe und Demut benötigen wir, um unser Leben in dieser Welt zum Wohle aller zu gestalten. Um das Leben und seine Geschöpfe zu lieben und zu achten, müssen wir uns selber lieben und achten. Um im positiven Sinne in dieser Welt zu wachsen, müssen wir selber uns entwickeln und wachsen. Das kann Yoga nach meiner persönlichen Erfahrung entfachen und unterstützen, wenn wir es zulassen.

www.yogamandala.info

Monika S.

Im yoga108-Yogaraum unterrichten verschiedene Yogalehrerinnen mit unterschiedlichen Ansätzen. Im Ladengeschäft/Onlineshop verkaufen wir nachhaltige Yoga-Produkte. (Ich bin nicht auf dieser Seite um Werbung zu machen, aber dieser Aspekt gehört genauso zu meinem Leben wie das Unterrichten von Yoga.)

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil unser Geist zur Ruhe kommt, und wir uns selbst besser kennen lernen. Es wächst sowohl unser Bewusstsein als auch unsere Empathie für unsere Mitmenschen und die Mitwelt. Dies fördert ein Verantwortungsgefühl und verantwortliches Handeln. Yoga ist geschicktes Handeln.

www.yoga108.de

Annette B.

Ich beschäftige mich seit bald drei Jahrzehnten mit Yoga und unterrichte seit 12 Jahren in Berlin in Sportstudios, Firmen, in der Reha und Yogastudios. Ich schätze es mit Menschen zu yogen, die wissen, dass sie etwas tun müssen. Nur so kann man erhalten, was man hat und neue Möglichkeiten und Erfahrungen schaffen. In kleinen Gruppen gehe ich auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden ein, damit jede*r eine gute Yoga-Erfahrung machen kann. Wer möchte, nutzt mit Neugier und Offenheit Yoga als Reise zu sich selbst. Für mich ist Yogalehrerin der schönste Beruf der Welt, denn wir erreichen Menschen und können Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil jede Handlung politisch und gesellschaftlich relevant ist, denn niemand handelt in einem luftleeren Raum. Also hat alles eine Auswirkung. Ohne Bewusstheit, was wir da tun, schaffen wir eine Welt, die wir nicht verstehen und in der viele nicht leben wollen. Diese Bewegung wird größer und Yoga kann sehr viel zu mehr Bewusstheit beitragen. Ich möchte Yoga aus diesem Grund weiterverbreiten: als Hilfe zur Selbsthilfe und für das Nachdenken wie wir leben wollen.

https://yogannetteblog.de/

Simone M. Neumann

Anna T.

Ich finde Euer Projekt ganz großartig!!!
Mit Yoga Zukunft gestalten lernen:
Jeder Mensch, der sich auf den Yogaweg begibt, kann feststellen, dass diese jahrtausendealte Weisheitslehre uns gleichermaßen Konzepte wie auch praktische Übungen anbietet. Ziel ist es immer, zu erkennen, womit wir uns und anderen Leid verursachen können und wie wir diese schädigenden Muster hinter uns lassen können. Die Konzepte des Yoga helfen uns zum einen, Visionen zu entwickeln und geben uns andererseits viele Hinweise, mit welchen inneren Einstellungen wir handeln (und üben) sollten. Die Übungswege zeigen uns, wie wir unsere Visionen von einem Leben mit weniger Leid Schritt für Schritt umsetzen können.
Yoga fördert zunächst unsere Selbsterforschung, dann unsere Selbstkompetenz und macht uns schließlich selbstwirksam. Dadurch können wir uns bewusst und aktiv nicht nur an der Gestaltung unserer persönlichen Zukunft einsetzen, sondern auch größere Ziele ins Auge fassen und angehen.
Aus der Erfahrung der bewussten und achtsamen Gestaltung des eigenen Lebens wächst das Vertrauen, auch komplexere Probleme angehen zu können. Mit einem ruhigen klaren Geist, dem »citta prasadana« so wie er im Yoga Sutra (1.33) beschrieben wird.

www.prana-yogaschule.de
Siehe auch WISSEN: Bücher von Anna Trökes

Nico R.

Yogisches Reisen, Text von Nico R.
„Tatsache ist, wir muten unserem Planeten auch in unserer Eigenschaft als Yogi und Yoginis eine Menge Stress in Form von CO2 zu…. Wie viele Welten bedeutet es, wenn wir Fern- und Flugreisen in wundervolle Yogaressorts tätigen?
Wieviel nachhaltige Zerstörung bedeutet dieser Luxus?

Selbst wenn die Infrastruktur vor Ort gestärkt wird, Umweltstandards eingeführt werden- auch achtsames Reisen mit dem Flugzeug hat hohe Emissionswerte….

Du brauchst nichts, um Yoga zu praktizieren und immer weniger, wenn Du dabeibleibst. Es gibt wunderbare Kraftorte in Deiner Nähe. Und wenn Dich das Fernweh packt, zieh die Wanderschuhe an, meditiere darüber, was Du gerade wirklich brauchst, steig aufs Fahrrad, nimm den Zug und vor allem nimm Dir Zeit beim Reisen.“

www.nicoraabe.com

Yogisches Reisen, Text von Nico R., September 2019

Anlässlich des 5. internationalen Yogatages 2019 äußerten sich namhafte Persönlichkeiten des Yoga öffentlich im Rahmen eines Hearings bei den Vereinten Nationen zur besonderen ökologischen Verantwortung der Yogagemeinschaft.

Panel discussion yoga 4 climate change

Weltweit 300 Millionen Praktizierende, was für eine Power!
Auf die Nachfrage jedoch, was jeder der Anwesenden, die sicherlich mit dem Flugzeug angereist gewesen sein dürften, konkret für die Gesundheit des Planeten tue, wurden die Antworten, meiner Meinung nach etwas dünn.

Für eine auf marktwirtschaftlichen Werten basierende Welt ist Yoga gefährlich, denn Yoga macht frei, von so manchen Bedürfnissen. Und doch bieten sich dem heutigen Yoga- Praktizierenden einige Verführungen.

Tatsache ist, wir muten unserem Planeten auch in unserer Eigenschaft als Yogi und Yoginis eine Menge Stress in Form von CO2 zu.
Und dies einfach viel zu viel.

Ich habe den CO2 Rechner gemacht. Zwei Welten müsste es geben, wenn alle heute auf dem Planeten lebende Menschen so leben würden wie ich, und meine Werte scheinen noch relativ maßvoll zu sein.

Beim Durchblättern einiger Yogazeitschriften stoße ich auf folgende Anzeigen:
Yoga Sylvester Special in der Wüste, Digital Detox auf Korfu, Hatha Yoga Ausbildung in Südindien…..

Traumhafte Angebote. Stille in der Wüste, Verlangsamen in mediterraner Atmosphäre, eine traditionelle Yogaausbildung- sich reinigen, die Yogapraxis vertiefen, sich erden….

Die unbequeme Frage allein lautet – wie komme ich hin, und wieder zurück?
Und was danach?

Oh mein fliegender Teppich, komm an meine Seite!
Leider eine Utopie.

Wie viele Welten bedeutet es, wenn wir Fern- und Flugreisen in wundervolle Yogaressorts tätigen ?
Wieviel nachhaltige Zerstörung bedeutet dieser Luxus?
Selbst wenn die Infrastruktur vor Ort gestärkt wird, Umweltstandards eingeführt werden- auch achtsames Reisen mit dem Flugzeug hat hohe Emissionswerte.

Der CO2 Rechner für Ressorts, hier einige Beispiele:
Wichtig- die aufgeführten Werte beziehen sich stets auf die einzelne Person, nicht das gesamte Flugzeug!

Voyage to inner sacred places – Yogaretreat Thailand 6,5 t CO2 hin und zurück
Digital detox Retreat – Ressort München – Korfu Griechenland 1,8t hin und zurück
Den Zauber der Wüste erleben – Hamburg – Süden Marokkos, zunächst mit dem Linienflugzeug, dann mit dem kleinen Charterflufzeug 3,2t CO2/ pro Person
Traditionel Hatha Yoga Ausbildung – Narsapur/ Südindien 7,5 t CO2 hin und zurück

Unser jährliches individuelles Budget – momentan noch rund 3 t/ p.P. In Zukunft 1,5 t p.P.
Die Zahlenwerte sprechen eine klare Sprache.
Da helfen alle CO-2- Kompensationsleistungen nur bedingt weiter.

Doch ich möchte einmal auf die Beweggründe betrachten, die uns die Ressorts buchen lassen.
Unser Leben ist sehr hochtourig, viele Aufgaben, wenig Pausen.
Doch hilft es uns wirklich, uns herauszukatapultieren aus unserem Leben um endlich Frieden in z.B. Thailand zu finden – für 2 Wochen?
Was machen wir übrigens mit den Müllbergen, die wir sehen werden auf dem Weg in die Oase, blenden wir sie aus?
Vielleicht wäre der Frieden im Wald nebenan leichter zu finden und was spricht gegen ein Sabbatjahr in Thailand, mit dem Frachtschiff zu erreichen, um sich wirklich mit der thailändischen Realität auseinanderzusetzen?
Mich erinnern so manche Ressortangebote an den schnellen kleinen Wellnesskonsum zwischendurch.

Aber Yoga findet auf meiner Matte statt, egal wo sie liegt.
Hier beginnt die Reise und – Verzeihung – die ist soviel tiefer als perfekte Asanapraxis vor exotischer Kulisse.

Einige yogisch- philosophische Reisetipps:
Der große Schatz der yogischen Philosophie gibt quasi auf den ersten Blick, im Yogasutra des Patanjali, wichtige Wegweiser auch für unser yogisches Reiseverhalten:

Mit den Yamas, als erste Sprosse des achtfachen Pfades haben wir alle Schritte an der Hand. Sie beschreiben Richtlinien, die unser Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen und Mitgeschöpfen organisieren und können als Basis jedes weitern Weges gesehen werden.

Ahimsa, satya, asteya, brahmacarya, aparigraya, Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht-Stehlen, im Bewusstsein des Höchsten weilen, Nicht Horten….
(Ohje, welch Ohrfeige für unser neoliberales Wirtschaftssystem…)

Zum Beispiel Gewaltlosigkeit?
Tun wir uns nicht zunächst einmal selbst Gewalt an, durch vermeintlich zu ertragenden Stress in unseren Jobs? Als Kompensation stürzen wir uns in Konsum und z.B. geflogene Fluchten, auf denen wir unseren Stress dem Planeten als CO2-Mitgift hinterlassen.

Ja, es wird nicht mehr alles verfügbar sein. Solange der fliegende Teppich nicht erfunden ist, können wir nicht mehr die ganze Welt fliegend bereisen. Wir zerstören sie damit.

Das Flugzeug fliegt doch sowieso?- ist kein Argument dagegen.

Yoga ist nicht bequem. Er fordert tägliche Übung und das bezieht sich keinesfalls nur auf unsere so geliebte Asanapraxis. Bereits der jahrtausendealte Kriyayoga benennt Erkenntnis, Liebe und Handeln als seine drei Säulen. Keine Erkenntnis ohne Studium, ohne Information. Erkenntnis schließt Wegschauen aus – und fordert zum Handeln auf, in unserem Fall in Liebe zu unserem Planeten und zu uns selbst.

Es gab Indianerstämme, die alle ihre Handlungen gemeinsam so abgestimmt haben, dass diese für die kommenden sieben Generationen tragbar waren, ein Zeitraum von rund 200 Jahren.

Klartext: unser Weitblick hat sich sehr verengt. Nachhaltigkeit hat in unseren Handlungsmotivationen selten eine Bedeutung.

Die gute Nachricht: Yoga macht frei!

Atha yoganusasanam.
Jetzt beginne ich mit der Yogapraxis, so beginnt das Yogasutra des Patanjali.
Die Einladung lautet:
Binde dich an im Yoga. Nicht an den neuesten Trend, an den schönen Schein, das blendende Angebot. Vertraue dich ich einer größeren Wahrheit an, in Respekt auch vor der Lebendigkeit und den Lebensgrundlagen der anderen.

Am Beginn jeder Veränderung steht, laut Patanjali, Pratyahara das große Fasten – das Zurückziehen der Sinne.

Wäre es nicht wunderbar, wenn das „Fasten“ zugleich auch CO2 Reduzierung mit sich brächte?

Du brauchst nichts, um Yoga zu praktizieren und immer weniger, wenn Du dabeibleibst.
Es gibt wunderbare Kraftorte in Deiner Nähe.
Und wenn Dich das Fernweh packt, zieh die Wanderschuhe an, meditiere darüber, was Du gerade wirklich brauchst, steig aufs Fahrrad, nimm den Zug und vor allem nimm Dir Zeit beim Reisen.

Die zweite gute Nachricht

Ein fliegender Teppich befindet sich schon an deiner Seite – er wird auch Yogamatte genannt. 🙂

Die Veränderung beginnt hier, auf der eigenen Matte, in der Stille, vollkommen egal wo sie liegt.
Und in der Philosophie des Advaita bist Du verbunden mit allem, Du musst gar nicht hinfliegen 🙂

Allerdings um in der Ruhe anzukommen, müssen wir unsere inneren Turbulenzen aushalten, wir können ihnen auch hier nicht ent- fliegen. Wir sind der Kapitän.
Niemand hat gesagt, es würde leicht werden.
Das unterscheidet Yoga von Wellness.

Ich selber werde im Oktober das letzte Mal fliegen, mit meiner Mutter, da ich ihr ansonsten meine Wahlheimat Süditalien nicht mehr zeigen könnte. Danach gibt es für mich wunderbarerweise den Nachtzug nach Neapel. Meine jährlichen Kompensationsleistungen zahle ich dennoch. Vielleicht werde ich Indien in meinem Leben noch kennenlernen dürfen, dann aber mit dem Frachtschiff.

Heike H.

Ich gebe leidenschaftlich gerne die verschiedensten Yogakurse. Yoga ist gut für die Welt,
weil wir damit besonders auch Kinder in Bewegung bringen. Und Yoga bringt unseren Geist und unseren Körper wieder ins Gleichgewicht.

www.ashtanga-yoga-gotha.de

Theresia H.

Vielen Dank für die schönen Impulse!
Dieser Überbau – Yoga for future – die Kraft des Yoga als eine gesellschaftsverändernde Kraft und Dimension mit Nachhaltigkeit und letztendlich für Klimaschutz zu erkennen und volxyoga- ein „niederschwelliges“ Yogaangebot für alle. Ich bin dabei!
Ja, Yoga ist politisch! Es lebe die Yogabewegung- hoch hoch hoch!

Petra K.W.

Herzlichen Dank für den Blick auf dieses Thema. Ich komme aus einem kleinen Ort in Oberösterreich und unterrichte in meiner Umgebung Yoga. Der persönliche und bleibende Kontakt in den Kursen mit allen Teilnehmern, ob alt ob jung , ob erfahren oder Neuling, ob Menschen mit MS, Morbus Bechterew, Übergewicht,… usw, ermöglicht ein wirklich tieferes Verständnis für unsere Lebensmechanismen. Mit Yoga fühlen sich die Menschen meist binnen kürzester Zeit beweglicher, gesünder und friedvoller. Die erste Stunde ist ein riesiges Geschenk und die weiteren Stunden gehen immer tiefer. Es tönt ein prägender Satz in mir: „Be a Teacher, not a Preacher“, also ehrlich bleiben und immer wieder daran arbeiten, selbst ein besserer Mensch zu werden. Das ist greifbar, ansteckend und kann alle abholen, die sich eine glücklichere und gesündere Zukunft auf und mit diesem Planeten wünschen. Also lasst uns Yogis die Wege bereiten und gemeinsam in eine lebenswertere, menschenwürdigere, alle Lebewesen achtende Welt schreiten.

www.werskiuk.at

Dr. Katja B.

Tolle Sache – Danke für euer Engagement!

Gerade in unserer Szene nervt doch das ständige, unreflektierte Gefliege nach Bali o.ä. – dabei brennt der Planet und es ist zwei vor zwölf. Es wird Zeit, dass sowas uncool wird und endlich WIRKLICHES Bewusstsein einkehrt!

Ich bin seit Dezember bei FFF dabei mit meinem Kind, bin, seit ich 16 bin, Vegetarierin, gehe ständig auf die Straße zum Demonstrieren etc., aber ich möchte mich gerne noch mehr engagieren.

Undogmatischer Yoga ohne Vornamen, um wieder DJane in deiner Gedankendisko zu werden – das ist meins. Gestartet bin ich 1999 in London mit Iyengar, dann BDY-Ashtanga-Lehrer-Ausbildung. Jetzt Fortbildung in therapeutischem Svastha-Yoga nach Krishnamacharya. Ich unterrichte Workshops und u.a. in Unternehmen – alles in Deutschland oder den Niederlanden, alles per Bahn erreichbar.

Yoga ist gut für die Menschen, weil es uns sensibilisiert. Für unser wahres Wesen und für die Verbindung mit Allen und mit Allem. Gerade über Klang funktioniert das für mich wunderbar.

Yoga kann, darf und soll auch empowern – gerade jetzt! Om und rock on!

www.katjabrunkhorst.com

Markus W.

Yoga ist ein Instrument für mehr Achtsamkeit und Bewusstsein für den eigenen Körper.

In unserer Philosophie ist die Natur ein Spiegelbild der Gesellschaft. Verschmutzung und Zerstörung sind an der Tagesordnung. Durch Yoga, insbesondere in der Natur, möchte ich mit marwoods die vergessene Integration von Mensch und Natur wiederherstellen, um aktiv die inneren Verschmutzungen und Zerstörungsprogramme aufzulösen, eine neue Verbindung zu seinem Innenleben und zu den Gefühlen zu bekommen und seine eigene Natur zu erkennen. marwoods bietet deshalb Yoga im Wald an.

Leider sehen unsere Gesetzgebungen solche baulichen Maßnahmen nicht vor und die ansässigen Behörden sind nicht an einer Lösung interessiert. Deswegen habe ich eine Online Petition gestartet. Ich freue mich, wenn ihr mich hierbei unterstützen könntet:.

https://www.openpetition.de/petition/online/stimme-fuer-die-waldplattform-zur-integration-von-mensch-und-natur-in-form-von-yoga-und-achtsamkeit#petition-main

www.marwoods.de

Julia W.

Asanas stärken unseren Körper, während die Meditation unseren Geist klar und frei macht. Die Lehren des Yoga können uns dabei helfen zu verstehen, dass wir ganz allein dafür verantwortlich sind, wie wir mit uns selbst und unseren Mitmenschen und dem ganzen Universum in Kontakt treten. Eine ganzheitliche Yoga-Praxis schafft einen sicheren Raum, in dem wir uns auf unsere Werte zurückbesinnen und davon ausgehend eine bewusste Entscheidung über unseren weiteren Lebensweg und unsere Rolle in der Welt treffen können.
In meiner derzeitigen Heimat Düsseldorf bin ich gerade damit beschäftigt, eine Gruppe Gleichgesinnter zusammenzubringen, die unter dem Arbeitstitel „Yoga + Gesellschaft“ eine Vision darüber entwickelt, wie dem Yoga der Schritt von der Matte in unser gesellschaftliches Miteinander gelingen kann.

Mehr Infos dazu hier: https://www.meetup.com/de-DE/Yoga-Gesellschaft/?scroll=true

Torsten A.

Ich bin seit 3 Jahren nebenberuflich Yogalehrer. Wann immer sich die Gelegenheit bietet, gehe ich mit meinen TN nach draußen. Die Energie dort ist eine ganz andere und die Verbundenheit zur Natur ist einfach viel größer.
Yoga_ist_gut_für_die_Menschen_und_für_die_Welt, weil Yoga die Möglichkeit bietet, sich selbst, seiner Umwelt und allem näher zu kommen und eine viel größere Sicht auf die Dinge zu entwickeln.
www.me-sarani.de

Heike B.

Ich biete in meinem Studio ganze Pakete zur Ãnderung des Lebensstils an, z.B. auch vegane und ayurvedische Ernährungsberatung. Mein Wunsch ist, die Welt zu retten und etwas zu bewegen, Menschen durch mein Handeln zu inspirieren. Ich baue grade mit meinem Mann ein Gesundheitszentrum in Erftstadt (Eröffnung in 2020).
Der Yogaweg ist achtsam und reflektiert und er erinnert uns alle daran, warum wir hier sind. Mögen alle Lebewesen frei von Leid sein und mögen alle meine Taten täglich dazu beitragen. Yoga ist ür mich: mit meinem Licht die Welt zu erhellen und immer zum Wohle aller tätig zu sein.

www.heikes-powerhouse.de

Nitya R.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil wir hiermit am eigenen Leib die Verbindung und Einheit mit Allem spüen können. Dadurch ändert sich unser Handeln in einer Weise, die nicht mehr nur individualistisch / eigennützig ist, sondern dem Wohle des Ganzen dient. Weiterhin können wir grundliegende Muster in uns ändern, die uns aus der Sklaverei der Bequemlichkeit befreien. Dies macht positive Ãnderung im Großen möglich.

www.soulinfusion.de

Monika A. C.

Yoga begleitet mich seit meiner frühesten Jugend. Nach wie vor bin ich überzeugt von diesem ganzheitlichem, jahrtausende altem und hochaktuellem Übungssystem, dass zeitlos und global zur Gesundheitsbildung, zur Friedensstiftung und zur Gemeinschaftsbildung beiträgt.
Monika ist Gründerin und Leiterin von
www.afrikucoinstitut.org, www.monika-adele-camara.de

Nina H.

Yoga und andere nicht-dogmatische spirituelle Praktiken halte ich für sehr hilfreich, um die Menschen unter die Oberfläche ihrer alltäglichen Verstrickungen zu führen und sie dort wieder mit dem Wesentlichen in Kontakt zu bringen. Hier gilt es dann, nicht allein beim eigenen Wohlbefinden stehenzubleiben, sondern auch ein Bewusstsein für den Zustand der Welt und für das Befinden anderer Wesen zu entwickeln. Die freigesetzte Lebensenergie und das verstärkt empfundene Verbundenheitsgefühl sollten in beherztes Handeln münden, für das es so viel Bedarf gibt.
Besonders liegt mir dabei der Tierschutz am Herzen. Es gibt viele wichtige Organisationen und vor allem auch viele kleinere Vereine und lokale Aktivisten, die sich rund um den Globus hingebungsvoll dafür einsetzen. Etliche stehen mir auch persönlich nahe. Am engsten arbeite ich mit Sonnenpfoten-Berlin e.V. zusammen,
siehe www.sonnenpfoten-berlin.de (über Unterstützung freut sich der Verein natürlich sehr).
Als Journalistin bin ich seit vielen Jahren in der Redaktion des Magazins YOGA AKTUELL www.yoga-aktuell.de) tätig. Als Schülerin einer iranischen Lehrerin nehme ich Unterricht in der mystischen Lehre Erfan-e Halgheh und praktiziere die daraus hervorgegangene Heiltradition Faradarmani.
Besonders verbunden fühle ich mich dem Tierreich, und wenn ich meine Freizeit nicht mit meinem Kater Achilles verbringe, findet man mich meistens bei den zahlreichen Streunerkatzen, die ich begleiten darf. Darüber hinaus schlägt mein Herz für den FC Schalke 04.

Martina H.

Ich möchte euch die Aktion „Yoga tut Gutes“ vorstellen und dazu einladen mitzumachen. Vom 16.-22. März 2020 wollen wir neben unserem „gut tuenden“ Yogaunterricht noch mehr Gutes tun und in einer Benefizwoche Spenden sammeln für an Krebs erkrankte Menschen. Alle Yogalehrende können sich beteiligen. Die Aktion findet in deinen Räumen statt. Du gestaltest wie immer deinen Unterricht ganz individuell. Stellst eine Spendendose auf und/oder spendest einen Teil deiner Einnahmen in dieser Woche oder…oder…
Weitere Informationen: www.tuegutes.info
Eine Aktion von: www.zeitraumimnorden.info

Rick D.

Vielen Dank für deinen interessanten und inspirierenden Beitrag in Yoga Aktuell.
Verbundenheit und sich (neu) verbinden sowohl mit Yoga Interessierten als auch mit anderen YogalehrerInnen, war auch für uns Oldenburger YogalehrerInnen, ein wichtiger und entscheidender Punkt. Das Yoga auch politisch wirksam ist, oder sein kann, darüber musste ich zwar erst mal nachdenken, aber ja klar doch, letztendlich geht es um Werte (Yamas und Niyamas) ohne die eine Gesellschaft wohl kaum auskommt, wenn sie in Frieden existieren und wachsen will.
In Februar kam ich von einem Arbeitseinsatz aus New York wieder (hatte nichts mit Yoga zu tun, aber Abends habe ich da in einem Yoga Zentrum praktiziert) und erzählte meine KollegInnen von dem New Yorker Konzept „Yoga to the People“ , wo es vor allem darum ging, möglichst vielen Leuten Yoga näher zu bringen, egal ob reich oder arm, dick oder dünn, sportlich oder eher träge.
Siehe auch https://yogatothepeople.com/
Nach mehreren Treffen in Oldenburg (die meisten von uns arbeiteten bereits nebenberuflich in dem gleichen Yoga Zentrum in Oldenburg, und kannten uns daher) wuchs die Idee von Community Yoga heran, Yoga gegen Spende, ganz ohne Verpflichtungen, für jeden zugänglich.
Unsere Webseite www.community-yoga-oldenburg.de wird demnächst freigeschaltet.

Die große Herausforderung ist nun das Projekt mit Leben zu füllen und es bekannt zu machen. Die ersten Gespräche mit sozialen Einrichtungen habe ich bereits geführt und wir wissen schon mal wohin mit den Spenden ;-).

Nico R.

Du sprichst mir aus dem Herzen. Die Idee mit yoga-for-future finde ich klasse. Ich fände es toll, eine website zu gründen, auf der wir die politisch- ökologischen Aspekte des Yoga teilen und diskutieren, und dies auf entschiedene Art und Weise. Für den Herbst plane ich eine Gehmeditation in der Fußgängerzone München, „slow down, get happy and save the earth“( Arbeitstitel) Wäre natürlich cool, wenn das Ganze an vielen Orten stattfände. 🙂

www.nicoraabe.com

Kathrin W.

Ganz herzlichen Dank für diesen Beitrag….Ich bin auf jeden Fall mit dabei.

Britta R.

Die Idee der Vernetzung aktiver Yogalehrender ist eine gute Idee, um das Potential transparent zu machen, welches Yoga freisetzt.
Mein Mann und ich haben im Juni 2011 eine NGO gegründet und ein Entwicklungshilfeprojekt in Sierra Leone gestartet. Umfangreiche Infos zum Ausbildungsbetrieb in einem der ärmsten Länder dieser Welt bitte gern hier nachlesen: www.bonthe-yrc.org.
Im vergangenen November habe ich eine Fundraising-Aktion YOGA FÜR BONTHE ins Leben gerufen Bisher habe ich nur in Hamburg-Harburg in meinem Arbeits- und Wohnumfeld agiert. Größer denken und mehr Yogalehrende und Yoginis zu bewegen „die Welt etwas besser zu machen“, das ist mein Ziel.

www.yoga-mit-britta.de

Warum der herabschauende Hund meinen Lebensalltag verändert

In unserer Leistungsgesellschaft mit ihren Anforderungen in der Arbeitswelt und Ablenkungs- und Zerstreuungsmechanismen von TV bis Social Media gibt es immer mehr gestresste Menschen. Wer erschöpft ist und mit dem Gefühl lebt, dass der Alltag ihn auffrisst, hat keinen Kopf – und auch keine Kraft – sich um mehr zu kümmern als um die eigene „kleine“ Lebenswelt. Das ist verständlich, aber gesellschaftlich bedenklich. Und hier kommt Yoga ins Spiel: Yoga zentriert uns und bringt uns in die Kraft, körperlich und mental. Wir werden aufmerksamer, rücksichtsvoller für unseren Körper, unsere Seele, die Grenzen der Belastbarkeit beachtend. Und damit auch friedvoller und wertschätzender im Umgang mit unseren Mitmenschen.Yoga bringt uns raus aus der Komfortzone, schärft unseren Blick für gesellschaftliche Missstände, stärkt unser Mitgefühl. Yoga kann eine Aufbruchstimmung erzeugen, Lust machen auf ein sinnstiftendes undgerechteres Leben. Yoga-for-future gibt uns die Möglichkeit sich gemeinsam für eine bessere Welt einzusetzen.

Britta Rietzke

Sandra B.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir mit der Yogaszene wirklich politisch werden und wir Nachhaltigkeit und Klimaschutz – zumindest bei unseren Teilnehmern noch viel stärker verankern können!

Rainer B.

„Yoga for future“ ist super, das Thema kommt jetzt auch bei den Yogis an. Lasst uns den Segensspruch aus dem Sanskrit „Lokah Samastah Sukhino Bhavantu“ (Mögen alle Wesen Glück und Harmonie erfahren) wörtlich nehmen und in die Tat umsetzen. Das bedeutet: Kein Fleisch, keine Kreuzfahrten, Boykott von NESTLE, keine Superfoods von weit weg, Plastik vermeiden usw. So entsteht aus der Ohnmacht über den Untergang wieder die Fülle mit Leben, Lieben, Lachen.

Rainer Sumitra: CD „Yoga Nidra mit sphärischen Tampura Klängen“

Meike N.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil er entschleunigt, erdet, fokussiert, zentriert und sowohl unser Mitgefühl als auch die Liebe wachsen lässt. Yoga lässt uns erkennen, was wirklich wichtig ist, individuell und universell. Und zeigt uns gleichzeitig Handlungsmöglichkeiten auf, unsere Erkenntnisse zu leben. Um damit die Welt Tag für Tag ein bisschen besser zu machen und Schritt für Schritt eine neue Ethik zu etablieren. Namasté!

www.fraunachtwey.de

Sandra B.

Inspiriert von Greta haben wir in den letzten Yogastunden Informationsmaterial zum Klimawandel und zu nachhaltiger Lebensführung verteilt. Zu den Sommerferien bieten wir bei uns im Dorf kostenlose Yogastunden im Freien an, bei 38 Grad im Schatten hoffte ich doch sehr, dass die Botschaft ankommt. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir mit der Yogaszene wirklich politisch werden und Nachhaltigkeit und Klimaschutz – zumindest bei unseren Teilnehmern noch viel stärker verankern können!

www.yoga-schoeppingen.de

Ute S.

Seit 10 Jahren führe ich mein Yoga- und Gesundheitsstudio mit viel Herz und Liebe. In dieser Zeit hat mich Yoga mehr und mehr verändert. Ich unterrichte nicht nur Yoga, sondern lebe Yoga indem ich z.B mehr und mehr auf Plastik verzichte und dies auch in meinem Studio umsetze, keine Plastikflaschen. Bisher Glas und nun mit einer eigenen Wassertankstelle und „Ecotank“-Flaschen zum Abfüllen. Ich unterstütze ein Kinderhospiz in der Nähe mit Einnahmen von Sonderveranstaltungen.
Yoga ist gut für die Welt, weil Yoga uns bewusst macht für unsere Bedürfnisse, die eigenen und auch unserer Mitmenschen, der Umwelt, aller Lebewesen. Yoga bringt uns in die Verbindung, lässt uns fühlen, mitfühlen. Und das braucht es für eine Veränderung.

www.body-in-balance-viernheim.de

B. F.

Yoga ist absolut unpolitisch…. Frau Kromrey gibt ihr politische Gift an Yogalehrer weiter….. Sie hat keine ehrenwerten Absichten……

E. St.

Yoga ist unpolitisch? Yamas und Niyamas sind unpolitisch? Ein Yogi, der Yamas und Niyamas lebt, ist sehr wohl politisch. Allein durch seine Friedfertigkeit ist er in dieser abgedrehten Welt ein Politikum für diejenigen, die Avidya leben und propagieren.

Sarasvati D.

Herzlichen Dank für dieses super Projekt.
Als gebürtige Französin lebe ich zwischen Deutschland, Frankreich und Nordafrika und kann je nachdem wo ich mich befinde, jedes Mal die Welt durch eine andere Brille betrachten. Erschreckend finde ich, wie sich die Politik in Frankreich fundamentalistisch und repressiv, diktatorisch entwickelt…..Intellektuelle verlieren ihren Einfluss und die Welt sowie Mutter Erde leiden.
Es ist (höchste) Zeit, die Werte des Yoga politisch anzuwenden damit die Welt, sozial und ökologisch, wieder eine gesunde Struktur und Stabilität erhält, mehr Gleichgewicht, weniger auf Profit gerichtet und mehr auf Gerechtigkeit für ein stärkeres soziales Handeln, für die Umwelt, Bildung, Integration, interkulturelle Kompetenzen (durch Karma-Yoga u.a), Ausgeglichenheit: mehr Struktur durch ethischere Prozesse für konstruktive Inhalte.

www.yogaloft-trier.de

Projekt Tunesien
Als Kunstphotographin und Autorin spende ich regelmäßig seit 2014 der Gewinn bzw. Prozente der Gewinne meine Ausstellungen und Publikationen den Waisenkindern in Südtunesien. Davon werden Schulmaterial, Kleidung, Hygieneartikel und kulturelle Ausflüge organisiert: für eine gesunde Kultur und Erziehung, für eine klare Zukunft weit des Obskurantismus (Bestreben, die Menschen bewusst in Unwissenheit zu halten, ihr selbstständiges Denken zu verhindern und sie an Übernatürliches glauben zu lassen):

http://www.yogaloft-trier.de/photographie

Claudia R.

Vielen Dank für dein inspirierendes und sooo berührendes Interview in der yoga aktuell. … Ich freue mich immer so sehr, wenn Yogis/-inis die vegane Lebensweise erwähnen. Das passiert immer noch viel zu selten.

www.claudia-renner.de

Annette Th.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt weil Ruhe und Frieden entsteht 🙂 Es findet eine Entschleunigung statt und du konzentrierst dich auf das Wesentliche.

Seit September 2016 führe ich mit meinem Team ein kleines Yogastudio in Marburg. Bei uns findet man einen Ort des Rückzugs und Wohlfühlens. Wir sind alle qualifizierte Yogalehrer und jeder unterrichtet authentisch und leidenschaftlich seinen eigenen Stil.

Annette ist Inhaberin von www.zeitfuerdich-yoga.de

Christina G.

Yoga ist gut für die Menschen und für die Welt, weil Yoga selbstermächtigend ist, die eigenen Kräfte und Intuition stärkt und zu einem ausbalancierten Leben verhelfen kann. Yoga verleiht Stabilität und Leichtigkeit.
Yoga bringt Licht in mein Leben, weshalb ich mich entschloss Yoga auch zu lehren, um den Schatz an andere Menschen weiterzugeben. Dabei habe ich die Vision, Menschen durch die Yoga-Praxis zu einer wertschätzenden, liebevollen und gesünderen Beziehung zu sich selbst zu ermutigen und sie dabei zu begleiten: Der Weg des Yoga kann Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben erschaffen. Yoga ist dabei so viel mehr als die körperliche Praxis, das Üben der Asanas. Es bedeutet für mich eine ganzheitliche Haltung gegenüber sich und dem Leben. Yoga ist ein Weg, Körper und Seele in Balance zu bringen, sich selbst näher zu kommen, sich zu spüren, Glück und Selbstliebe zu entdecken. Und sich verbinden zu können mit der inneren Weisheit, dass wir alle miteinander verbunden sind. – Und, dass Frieden in der Welt, immer nur bei uns selbst

www.zeitfuerdich-yoga.de